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Kleinwagen-Van mit Schiebetüren kommt im Herbst
Ford B-MAX: Erstes Bild
Der Ford B-MAX verfügt wie der Grand C-MAX, aber nicht der "kurze" C-MAX, über Schiebetüren im Fond, geht konzeptoonell aber noch einen Schritt weiter: B-Säulen zwischen vorderen und hinteren Türen gibt es nicht. Dank dieser Konstruktion ist der Zustieg zur hinteren Sitzreihe auf beiden Fahrzeugseiten komfortable 1,50 Meter breit. Dies garantiert ein hohes Maß an Flexibilität, wie es im Kleinwagensegment bislang unbekannt ist - und Ford übertrumpft in dieser Hinsicht auch den Opel Meriva, der auf gegenläufig öffnende Portaltüren und eine B-Säule setzt. Ford verspricht für die Konstruktion, die ein Alleinstellungsmerkmal bedeutet, ein hohes Sicherheitsniveau.
Optisch entspricht der B-MAX weitgehend der Vorläufer-Studie aus dem letzten Jahr. Die wesentlichen Änderungen betreffen nun sichtbare Türgriffe, Parksensoren und Scheibenwaschdüsen, ein zusätzliches Seitenfenster in der Schiebetür und einen in Wagenfarbe lackierten Dachansatz an der Windschutzscheibe auch bei Modellen mit Glasdach.
Motorseitig stehen u.a. der neue 1,0-Liter-Dreizylinder mit Benzindirekteinspritzung und Diesel-Aggregate zur Wahl. Alternative Antriebe sind zunächst nicht geplant. Preise, Daten und Ausstattungsdetails hat Ford noch nicht genannt. Weltpremiere feiert der B-MAX auf dem Genfer Salon im März, und wie bei Ford üblich, müssen sich Kunden anschließend noch in Geduld üben: Erst im Herbst 2012 wird die Einführung erfolgen.












