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Sonntag, 18. August 2019,
Kessy und Totwinkel-Assistent verbessert

Škoda: Kleine Neuheiten bei Kodiaq und Octavia

Škoda schickt nach dem Karoq wie erwartet auch den Kodiaq mit leichten Aufwertungen ins neue Modelljahr. Auch der vor der Ablösung stehende Octavia lockt noch mit kleinen Zugaben.
Škoda: Kleine Neuheiten bei Kodiaq und Octavia
Škoda
Mit leicht aufgewerteter Ausstattung
fährt der Škoda Octavia in die letzten Monate
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Der Škoda KODIAQ ist im jetzt anlaufenden Modelljahr 2020 auch in den Versionen ohne Allradantrieb (ab 150 PS) mit dem adaptiven Fahrwerk DCC bestellbar. Außerdem verbauen die Tschechen jetzt einen verbesserten Spurwechselassistent, der eine höhere Reichweite und eine vom Spiegelglas in den Spiegelfuß verlegte Warnleuchte bietet. Das schlüssellose Zugangs- und Start-System Kessy besitzt nun einen integrierten Bewegungsmelder, der das illegale Abgreifen von Signalen verhindern soll, wenn der Schlüssel etwa zu Hause abgelegt wird.

Diese Änderungen hatte der Autobauer erst kürzlich bereits für den Karoq angekündigt. Hier wie dort prangt der Markenname nun anstelle des Logos in Einzelbuchstaben am Heck. Während der vor dem Generationswechsel stehende Octavia auf diese Neuerung verzichten muss (respektive darf), hat Škoda ihn in Sachen Ausstattung noch einmal leicht aufgewertet.

Das ausschließlich mit einer Motorisierung lieferbare Basismodell "Active" besitzt ab sofort Lederlenkrad, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie Licht- und Regensensor. Zum "Style"-Umfang im Octavia gehören fortan die Außenspiegelabblendung und die Lehnenfernentriegelung. Die höchste Ausstattungslinie L&K erhält eine eloxierte Dachreling und das weiterentwickelte Kessy. Der Octavia RS erhält eine glänzend schwarze Dachreling, im Octavia Scout hält das Musiksystem "Bolero" mit 8-Zoll-Touchscreen Einzug, und in den Sondermodellen "Sport Edition" und "Soleil" bekommen Kunden den Fernlichtassistenten serienmäßig.
Leserbrief Autokiste folgen date  17.07.2019  —  # 13010
text  Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB
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