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Donnerstag, 19. September 2019,
Mehr Sicherheit / Neue Optionen / Zusätzliche Varianten mit Topdiesel

Neues vom Škoda Karoq

Škoda aktualisiert sein mittleres SUV. Der Karoq bekommt neue oder optimierte Sicherheits-Ausstattungen, besseren Diebstahlschutz, den starken Diesel auch in den normalen Varianten – und natürlich das neue Designmerkmal der Marke.
Neues vom Škoda Karoq
Škoda
Der Škoda Karoq fährt mit zusätzlichen
Varianten und Ausstattungsdetails ins Modelljahr 2020
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Škoda liefert den Karoq ab sofort auch abseits der Sportline- und Scout-Modelle mit der 190-PS-Variante des 2,0 TDI. Die Top-Motorisierung ist grundsätzlich an Allradantrieb und das 7-Gang-DSG gekoppelt. Technische Daten liegen noch nicht vor. Die Preise für den empfehlenswerten starken Diesel beginnen in der mindestens erforderlichen mittleren Ausstattungslinie "Ambition" bei 35.290 Euro entsprechend einem überschaubaren Aufpreis von 1.350 Euro gegenüber der entsprechenden 150-PS-Version, die es allerdings auch mit manueller Schaltung und Frontantrieb für dann nur noch 30.040 Euro gibt.

Der Karoq ist überdies nun auch in den frontgetriebenen Varianten ab 150 PS mit dem Adaptiven Fahrwerk (DCC) bestellbar. Der Spurhalteassistent kommt neuerdings in einer optimierten Ausführung daher: Einerseits steigt die Reichweite auf 70 Meter, andererseits ist die Warnleuchte nun im Außenspiegelfuß statt im Spiegelglas verbaut. Dort ist sie sowohl auffälliger als auch weniger störend - die Lösung setzt Škoda bereits im Kamiq und Scala ein, während die bei VW erst ab dem Passat Standard ist.

Ebenfalls neu im Angebot ist der Proaktive Insassenschutz. Bei einem drohenden Aufprall schließt das System automatisch offene Fenster und strafft die Sicherheitsgurte der Vordersitze. Nicht zuletzt bietet Škoda nun auch im Karoq Seitenairbags im Fond, womit sich das Auto viel besser für Familien eignet.

Bei Fahrzeugen mit dem schlüssellosen Zugangs- und Start-System KESSY ist der Fahrzeugschlüssel nun mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Bewegt sich der Schlüssel nicht, sendet er auch keine Signale – auf diese Weise haben Reichweitenverstärker von Dieben keine Chance, Signale eines etwa in der Wohnung liegenden Schlüssels abzugreifen und so das Fahrzeug unbefugt zu öffnen. Für Käufer bedeutet dies neben der zusätzlichen Sicherheit auch ein Ende der enervierenden Diskussionen mit jenen, die Kessy aufgrund zahlreicher übertriebener Medienberichte über das Thema ablehnen.

Äußerlich bleibt der Karoq, wie er ist - abgesehen vom nun in Einzelbuchstaben gesetzten Markennamen anstelle des Logos am Heck. Diese mit Scala und Kamiq eingeführte Veränderung steht auch beim Kodiaq bevor.
Leserbrief Autokiste folgen date  05.07.2019  —  # 13001
text  Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB
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