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Testsieger kommt von Moll, Bosch ist befriedigend
ADAC-Batterietest 2010 fällt ernüchternd aus
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| Leere oder kaputte | ADAC |
| Autobatterien sind Pannenursache Nr. 1 | |
Die Bosch Silver bestand mit befriedigend, die beiden Batterien unter dem Arktis-Label der Werkstattkette A.T.U wurden mit ausreichend bewertet. Produkte von Varta oder den Autoherstellern waren nicht im ADAC-Test. Zwei der insgesamt sechs getesteten Batterien waren wegen schlechter Werte beim Kaltstartverhalten schon zu Beginn des Tests durchgefallen und daher keinen weiteren Prüfungen unterzogen worden. Es handelt sich um Akkus von Exide und Banner.
Banner teilte als Reaktion darauf mit, es seien Modelle aus dem Frühjahr getestet worden. "Der unabhängige und objektive Batterietest bestätigt unsere bereits selbst erkannten Abweichungen, die wir daraufhin umgehend ab September in der Produktion korrigiert haben", erklärte Unternehmenssprecher Günther Lemmerer. Die aktuelle "Power Bull Generation 2011" sei verbessert worden.
Geprüft wurden die Startleistung und die Haltbarkeit (Zyklenfestigkeit und Korrosion) der Batterien. Außerdem wurden die Kraftspender einer technischen Prüfung unterzogen, die sich u.a. mit Wasserverbrauch und Tiefentladung beschäftigt. Während der Testsieger und eine der Arktis-Batterien im Vergleich zu einem ähnlichen ADAC-Test vor drei Jahren etwas besser wurden, schnitten die übrigen vier schlechter ab als seinerzeit. Der Club kritisierte, dass es dem Verbraucher meist nicht möglich ist, das Herstellungsdatum der Autobatterien festzustellen.












