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Eigenentwickelte Maschine für die neuen Basismodelle / 20.000 Euro günstiger
Porsche: Neuer Sechszylinder für den Panamera
Als Kraftübertragung steht beim Panamera ein manuelles Getriebe oder optional das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) zur Wahl, der Panamera 4 mit Allradantrieb ist stets mit dem PDK gekoppelt. Die Beschleunigungszeiten für den Standardsprint liegen bei 6,8, 6,3 bzw. 6,1 Sekunden, in der Kombination von PDK und Sport Chrono Paket noch einmal 0,2 Sekunden darunter. Als Höchstgeschwindigkeit stehen 261, 259 respektive 257 km/h zu Buche.
Der Verbrauch liegt bei 11,3 Litern mit manuellem Getriebe, die PDK-Variante begnügt sich mit vollen zwei Litern weniger. Beim Allradler sind es 9,6 Liter. Ein Start-Stopp-System ist serienmäßig. Mit optional erhältlichen, rollwiderstandsoptimierten 19-Zoll-Ganzjahresreifen sinken die Werte um weitere 0,2 Liter.
Premiere feiert der Sechszylinder-Panamera nicht auf dem Autosalon in Genf Anfang März, sondern etwa sechs Wochen später auf der Messe in Peking; der Verkauf beginnt in Deutschland im Mai. Wer auf das "S" oder "Turbo" und das damit verbundene Plus an Zylindern und Leistung verzichtet, spart (gegenüber dem V8, nicht ausstattungsbereinigt) über 18.000 Euro: Der Panamera kostet ab 75.899 Euro, der Panamera 4 ist mit 84.110 Euro gelistet.
Mit dem neuen V6 ist das Panamera-Portfolio aber noch nicht komplett. Ein Hybridmodell ist eine wahrscheinliche, ein Diesel eine mögliche Option, und auch ein Cabrio ist angedacht, mindestens.












