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Park Assist beherrscht jetzt mehrzügiges Parken / Mindestlänge der Parklücke sinkt
VW verbessert den Einparkassistenten
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| Der halbautomatische | Volkswagen |
| Parkassistent von VW wird optimiert | |
Bei VW wird in Kürze die verfeinerte Version des sogenannten "Park Assist" bestellbar sein. Sie funktioniert im Prinzip wie bisher: Nach der Aktivierung per Tastendruck sucht das System mittels Sensoren auf der per Blinker vorgegebenen Fahrbahnseite nach möglichen Parklücken. Sobald es eine geeignete Lücke erkannt hat, wird dies dem Fahrer im Display des Kombiinstruments angezeigt. Um die perfekte Parkposition zu erreichen, erhält der Fahrer alle weiteren Aufforderungen zum Vor- und Rückwärtsfahren weiterhin über das Display. Die Technik übernimmt selbsttätig die Lenkbewegungen. Der Fahrer muss nur noch die Pedale und Schalt- oder Wählhebel bedienen - und bei aller Technikbegeisterung nicht vergessen, das Umfeld zu beobachten.
Durch die Fähigkeit des mehrzügigen Einparkens - also etwa zurück, vor, zurück - dürfen die Parklücken künftig auch kleiner ausfallen als bisher: Die Mindestgröße beträgt jetzt noch 1,10 Meter mehr als die Fahrzeuglänge, 30 Zentimeter weniger als bisher.
Der neue Parklenkassistent ist ab sofort im überarbeiteten Golf Plus bestellbar. Er kostet im Basismodell "Trendline" ab 637 Euro Aufpreis; in den beiden höherwertigen Versionen "Comfortline" und "Highline", die über die Parksensoren serienmäßig verfügen, nur 107 Euro. Eine Rückfahrkamera kann zusätzlich bestellt werden.
Der verbesserte Park Assist wird in Kürze auch in Golf VI, Tiguan, Passat und Passat CC erhältlich sein. Über den Einsatz im Touran liegen noch keine Informationen vor.












