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»Mithra« in zwei Versionen mit kleinem Preisvorteil
Mazda bringt auch MX-5 als Sondermodell
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| Mihtra, der persische | Mazda |
| Sonnengott: Mazda MX-5-Sondermodell | |
Entsprechend der Motor-Wahl ist die zugrundeliegende Ausstattungslinie "Emotion" bei der schwächeren und "Expression" bei der stärkeren Variante. Die Ausstattung des Mithra 1,8 umfasst abweichend zur Serie 16-Zoll-Aluräder, Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, Metallic-Lackierung, eine beige-graue Lederausstattung (Leder-Teilbezug) mit Sitzheizung und das "Touring-Paket", bestehend u.a. aus CD-Player mit Lenkradfernbedienung und zusätzlichen Lautsprechern, Edelstahl-Einstiegsleisten und zwei Ablagefächern.
Die 160-PS-Variante verfügt zusätzlich über 17-Zoll-Räder und ein Sperrdifferential, verzichtet dafür aber auf die sonst serienmäßigen Xenon-Scheinwerfer.
In beiden Fällen sind die Ziernähte am Leder von Lenkrad, Schaltknauf und Handbremshebel farblich abgestimmt, weitere Akzente im Interieur sollen Applikationen im "Silber-Look" setzen. Äußerliche Kennzeichen sind Chrom-Schmuck an Frontgrill, Türgriffen und Designbügeln, ferner weiße Seitenblinker mit Chromeinfassung sowie die in weiß gehaltene dritte Bremsleuchte. Farblich stehen Blau und Grün Metallic sowie die Sonderfarbe Festivalschwarz-Metallic zur Wahl.
Die Preise beginnen bei 26.000 bzw. 28.700 Euro, was gegenüber der Serie sehr ungleiche Aufpreise von 4.200 respektive 500 Euro bedeutet. Die ausstattungsbereinigten Preisvorteile beziffert Mazda auf 539 und 450 Euro. 800 Mal wird der Mithra gebaut - der Sommer kann kommen.












