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Samstag, 16. Dezember 2017,
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Vorgänger Iijima wechselt zu Suzuki Frankreich

Amano wird President der Suzuki International Europe GmbH

Siehe Bildunterschrift
Suzuki
Amano
Der Chef von Suzuki Automobile in Deutschland, Minoru Amano, steigt zum President und Speaker of the Management der Suzuki International Europe GmbH auf und ist damit für die drei Divisionen Automobile, Motorrad und Marine in Deutschland zuständig. Mit dieser Position übernimmt der japanische Automanager alle Verantwortungsbereiche seines Vorgängers Ken Iijima, der als President in die Frankreich-Zentrale des Autobauers nach Trappes bei Versailles wechselt.

Amano war erst im September 2007 zum President Automobile von Suzuki in Deutschland befördert worden. Er arbeitet bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten für den japanischen Hersteller. Nach seinem Studienabschluss in englischer Literatur und Betriebswirtschaftslehre im Jahr 1983 durchlief er bei der Suzuki Motor Corporation zahlreiche Stationen. Vor seinem Start bei Suzuki in Bensheim arbeitete Amano als Manager der European Marketing Group in der Suzuki-Zentrale in Hamamatsu.

2007 war Suzuki in Deutschland einer der wenigen Hersteller, die bei einem insgesamt rückläufigen Markt zulegen konnten. Die Marke verkaufte mit rund 36.400 Autos fast 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Für 2008 sieht die Planung 38.000 Neuzulassungen vor, was angesichts des neuen Splash als realistisch gelten darf.
Weiterempfehlen Leserbrief Autokiste folgen date 16.01.2008  —  # 6823
text Hanno S. Ritter
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