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Freitag, 20. Oktober 2017,
560 Euro Aufpreis für Combiner-Lösung mit ausfahrbarem Display

VW Passat: Head-up-Display jetzt bestellbar

Der VW Passat ist jetzt mit einem Head-up-Display bestellbar. Die moderne Technik spiegelt fahrrelevante Informationen direkt ins Sichtfeld des Fahrers. Der Preis ist hoch, und die Umsetzung ist nur die zweitbeste.
VW Passat: Head-up-Display jetzt bestellbar
Volkswagen
Passat-Kunden können nun
auch ein Head-up-Display ordern
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Käufer eines VW Passat, Passat Variant, GTE oder Alltrack können jetzt in der umfangreichen Aufpreisliste des Bestsellers ein weiteres Kreuzchen setzen: Für 560 Euro liefert VW dann ein Head-up-Display. Allerdings ist die neue Option an die 3-Zonen-Klimaautomatik und LED-Scheinwerfer gebunden, so dass 2.380 Euro zusammenkommen.

Die durchsichtige Scheibe, die die Wolfsburger als "eines der Highlights der achten Passat Generation" [sic] bezeichnen, fährt auf Knopfdruck aus seiner Position hinter der Instrumententafel in den primären Sichtbereich. Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, die Aktivität der Assistenzsysteme und andere Funktionen werden auf der 10 x 15 Zentimeter großen Fläche mit einer Auflösung von 480 x 240 Pixeln angezeigt.

Welche Informationen gezeigt werden, entscheidet der Fahrer über das Menü des Infotainmentsystems. Aktiviert wird das Head-up-Display über ein separates Bedienelement neben dem Lichtdrehschalter. Bei Nichtgebrauch verschwindet es wieder in der Instrumententafel. Diese sogenannte Combiner-Lösung mit separater Anzeigefläche gilt als günstiger, aber auch primitiver gegenüber Frontscheiben-HUDs, die ohne separate Displayfläche auskommen, weil sie das Bild direkt in eine speziell angepasste Windschutzscheibe einspiegeln.
Weiterempfehlen Leserbrief Autokiste folgen date 23.07.2015  —  # 11538
text Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB