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Freitag, 27. Mai 2022,
Navigationssystem Professional ist nicht mehr Serienstandard

BMW i3: Indirekte Preiserhöhung kurz nach dem Start

BMW i3: Indirekte Preiserhöhung kurz nach dem Start
BMW
Abgespeckte Ausstattung
kurz nach dem Start: BMW i3
Auf den Straßen ist der BMW i3 noch kaum zu sehen. Dass die langen Lieferzeiten für den Elektro-Kleinwagen tatsächlich auf hohe Nachfrage zurückgehen, ist indes anzunehmen, hat BMW doch schon eine erste Preiserhöhung durch die Hintertüre vorgenommen.
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Der BMW i3 kostet ab 34.950 Euro, seit er im November 2013 auf den Markt kam. Das ist auch so geblieben, doch der Autobauer hat jetzt die Serienausstattung gemindert. War bisher das Navigationssystem "Professional" Teil des Lieferumfangs, müssen Kunden dieses jetzt mit 1.990 Euro extra bezahlen.

Das Navigationssystem sei als Bonus für die ersten Käufer gedacht gewesen, erklärte ein BMW-Sprecher, diese Anlaufphase sei nun zu Ende. Allerdings hatte der Autobauer dies bisher nie so kommuniziert; vielmehr war das Navi in der Preisliste fußnotenfrei als Serienstandard geführt worden. Weil es die meisten Käufer wohl dennoch ordern werden, ist ihr Auto schon kurz nach der Einführung um fünf Prozent teurer geworden.

Kunden können anstelle des Professional-Systems mit seinem 10,2-Zoll-Display und 1280 x 480 Pixel Auflösung auch das Navigationssystem Business mit 6,5-Zoll-Monitor wählen, es kostet immerhin nur 990 Euro.
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text  Hanno S. Ritter
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