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7-Sitzer ohne Aufpreis und ohne Praxistauglichkeit
Citroën: C3 Aircross als Siebensitzer

Citroën
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Die Hybrid-Ausführung mit 136 PS, 6-Gang-Soppelkupplungsgetriebe und der mittleren Ausstattungslinie ist ab 25.390 Euro zu haben. Reiner Elektroantrieb ist für den Siebensitzer nicht verfügbar, weil der Akku-Platz für die dritte Sitzreihe benötigt wird.
Bei Citroën heißt es, der 7-Sitzer erfordere "keine Kompromisse bei Agilität und Platzangebot". Das ist aber natürlich reine Marketing-Prosa: Wer sich ein 4,39 Meter kurzes Auto mit 2,67 Metern Radstand bildlich vorstellt, wird schnell erkennen, dass die dritte Reihe allerhöchstens für kleine Kinder geeignet ist, der Kofferraum dann auf ein besseres zweites Handschuhfach schrumpft und die Sicherheit im Heck problematisch bis nicht vorhanden ist.
Die dritte Sitzreihe lässt sich bei Nichtgebrauch vollständig versenken und schafft so eine ebene Ladefläche, lässt aber das Unterflur-Fach im Kofferraum entfallen. Reihe 3 ist mit Kopfstützen, Armlehnen, Getränkehaltern, USB-Anschluss und Klimaanlagenauslass ausgestattet – "ein Komfortniveau, das im B-SUV-Segment seinesgleichen sucht", so Citroën. Im B-Segment gibt es aber auch kaum siebensitzige Mitbewerber; der wichtigste ist das Schwestermodell Frontera von Opel, das auch mit drei Sitzreihen kommen wird.
