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Aufgewertetes Sondermodell für 600 Euro Aufpreis / ESP nur optional Renault Trafic Evado: Komfortabel sparen
Das ist zu hoch gegriffen, aber ordentlich ausstaffiert ist das Auto allemal: So gibt es Sitze mit Teillederpolsterung, Parksensoren (nur am Heck) und eine Klimaautomatik auch für die hinteren Reihen. Außerdem tragen CD-Radio, Multifunktionstisch, drehbarer Fahrersitz, drehbare und herausnehmbare Sitze in der zweiten Reihe, Licht- und Regensensor und "Show-me-home"-Funktion zum Komfort des Siebensitzers bei. Sechs Airbags sind Standard. Äußerlich gibt sich der besondere Trafic an 16-Zoll-Alurädern und in Wagenfarbe lackierten Anbauteilen wie Stoßfängern, Außenspiegel-Gehäusen und Schutzleisten zu erkennen; auch Metalliclack und das Verdunklungsset für die hinteren Scheiben gehören zum Standard. Drei Dieselmotoren stehen zur Wahl, wobei das Zweiliter-Basisaggregat schon mangels Rußfilter keinen ernsthaften Gedanken wert sein sollte. Die 2,5-Liter-Maschinen dagegen werden stets mit Partikelfilter geliefert, sie leisten ebenfalls 114 oder 146 PS. Neben dem serienmäßigen manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe steht auch ein ebenfalls sechsstufiges automatisiertes Getriebe zur Wahl; dieses jedoch lässt sich nicht mit ESP kombinieren, das sich der sonst so auf Sicherheit bedachte Hersteller extra bezahlen lässt. Das sollten Kunden auch tun, zumal der Grundpreis des "Evado" mit 37.937 Euro gerade einmal 595 Euro über dem des Trafic Generation Privilège liegt.
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Redaktion: Hanno S. Ritter
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