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Bericht: Ford, BMW, Audi, VW und Opel stark im Minus Privatverkäufe sind offenbar drastisch eingebrochen
Am stärksten betroffen ist den Angaben zufolge Ford. Die Kölner mussten im Privatkundengeschäft von Januar bis April einen Einbruch von 54,4 Prozent hinnehmen, gefolgt von BMW (minus 39,1 Prozent), Fiat (minus 38,2%), Audi (minus 34,6%), VW (minus 34,4%) und Opel (minus 29,8%). Als einziger deutscher Hersteller konnte Mercedes-Benz die Einbrüche in Grenzen halten und musste ein Minus von vergleichsweise geringen 6,1 Prozent verkraften. Den geringsten Rückgang verzeichnet Škoda mit minus 1,6 Prozent. "So etwas habe ich in meiner Laufbahn noch nie erlebt", sagte Alain Visser, Vertriebs- und Marketing-Chef bei Opel, gegenüber dem Magazin. Das Minus fällt höher aus, als aufgrund der gestiegenen Mehrwertsteuer erwartet wurde. Das Prognoseinstitut CSM Worldwide hat deshalb seine Vorhersage für den deutschen Markt von 3,39 Millionen Neuzulassungen in diesem Jahr auf 3,2 Millionen reduziert.
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Redaktion: Hanno S. Ritter
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