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Sonntag, 15. September 2019,
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E-Up kostet mindestens 27.000 Euro / Batterie inklusive

VWs erstes Elektroauto startet mit hohem Preis

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Ab 27.000 Euro: Volkswagen
Hoher Basispreis für den VW E-Up
Im Herbst wird Volkswagen mit dem E-Up sein erstes Elektroauto auf den Markt bringen. Allzu oft verkaufen wollen es die Wolfsburger zunächst dem Anschein nach aber nicht, ist der Einstandspreis doch hoch ausgefallen. Der VW e-up! wird ab 26.900 Euro verkauft, teilte Volkswagen jetzt mit. Das ist fast das Doppelte dessen, was ein vergleichbarer Up mit Verbrennungsmotor kostet. Die Batterie ist dabei inklusive und muss nicht zusätzlich gemietet werden, dennoch ist der kleine Stromer damit teuer geworden.

Ein Smart Fortwo electric drive kostet ab 23.680 Euro oder ab 18.910 Euro plus 65 Euro Batteriemiete monatlich. Letzterenfalls käme der Smart erst nach zehn Jahren so teuer wie der VW, wenn man die Ausstattung unberücksichtigt lässt. Während der zweisitzige Smart kleiner als der Up ist, ist ein Renault Zoe größentechnisch über dem Up positioniert. Auch das französische Elektroauto ist mit einem Preis von 21.700 Euro plus mindestens 79 Euro Batteriemiete aber günstiger eingepreist und bietet zudem die höhere Reichweite, wie die Übersicht zeigt:

Immerhin hat VW den elektrischen Up gut ausgestattet. So kommen über den Serienumfang des Topmodells "high up" hinaus u.a. das mobile Navigations- und Bordcomputersystem "maps+more", Sitzheizung und abgedunkelte Scheiben im Fond sowie die sonst nicht erhältlichen Optionen Klimaautomatik und Frontscheibenheizung zum Einsatz.

Äußerlich gibt sich der E-Up wie berichtet an den großen LED-Tagfahrlichtern im Stoßfänger, blau hinterlegten VW-Emblemen, glanzgedrehten 15-Zoll-Leichtmetallrädern sowie Schriftzügen auf den vorderen Türen zu erkennen - und natürlich am fehlenden Auspuff. Die Ladesteckdose befindet sich da, wo sie hingehört - hinter der regulären Tankklappe. Das Interieur ist geprägt von spezifischen, hellgrauen Sitzbezügen mit blauen Kappnähten und Applikationen aus Leder und Chrom.

Aufgeladen wird das Elektroauto an einer herkömmlichen 230-Volt-Steckdose mit 2,3 kW, über eine zuhause installierte Wallbox mit 3,6 kW oder über das optional erhältliche Ladesystem CCS (Combined Charging System) an einer Gleichstrom-Schnellladesäule mit bis zu 40 kW.
Leserbrief Autokiste folgen date  09.07.2013  —  # 10697
text  Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB
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