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Donnerstag, 18. Oktober 2018,
Aufgehübschte Sportversion mit maximal 120 PS

Kia Rio kommt als GT Line

Kia wird das Angebot beim Rio um eine sportlich angehauchte Variante erweitern. Die GT Line erscheint zum Genfer Salon im März, zeigt sich aber schon jetzt.
Kia
Kommt im Frühjahr:
Kia Rio GT Line
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Kia hat erste Bilder des Rio GT Line veröffentlicht. Der Kleinwagen wird von einem dreizylindrigen Benziner angetrieben, den es mit 100 und 120 PS gibt. Der schwächere Motor gibt seine Kraft über ein manuelles Fünfganggetriebe weiter, der stärkere verfügt übers ehcs Gänge. Als Normverbrauch nennt Kia 4,5 und 4,7 Liter. Der GT Line folgt konzeptionell den gleichnamigen, beliebten Varianten beim Picanto oder Sportage.

Äußerlich gibt sich der Rio GT Line an modifizierten Stoßfängern zu erkennen - hinten mit Diffusoroptik und Doppelendrohr, vorne mit dem aktuell angesagten schwarzen Bogen und Zusatzscheinwerfern im "Ice Cube"-Design. Sie sehen ungefähr so aus wie an den echten GT-Varianten des Cee'd, dienen beim Rio aber nicht als Tagfahr-, sondern als Nebellicht. Hinzu kommen ein veredelter Kühlergrill mit Zierleiste in "Dark Chrome" und 17-Zoll-Räder. Neben den Stoßfänger-Einsätzen sind auch Seitenschweller, Außenspiegelkappen und Dachkantenspoiler schwraz ausgeführt. Sechs Karosseriefarben sind erhältlich, darunter neben den Standard-Lacken in weiß, grau, schwarz, silber und rot exklusiv für den GT Line der neue Farbton Floridagelb Metallic.

Im Innenraum fällt das Auge auf schwarze Sitzbezüge in Kunstleder-Stoff-Kombination mit grauen Ziernähten, ein unten abgeflachtes, beheizbares Sport-Lederlenkrad sowie diverse Applikationen in dunkler Metalloptik.

Der Basispreis für den Rio GT Line mit 100 PS liegt bei 19.100 Euro - viel Geld für einen Kleinwagen, aber durchaus im Rahmen - zumal Kia ein Infotainmentsystem mit 7-Zoll-Touchscreen und Android Auto / Apple Carplay sowie Alu-Pedalerie, Parksensoren hinten, Rückfahrkamera, Klimaautomatik, Sitzheizung, Tempomat, Abbiegelicht und Teil-LED-Rückleuchten serienmäßig verbaut. Auch ein Notbremsassistent mit Fußgängererkennung und ein passiver Spurhalteassistent sind Standard.
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text  Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB
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