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Dienstag, 22. August 2017,
Ampera-e soll CO2-Ziele des Vatikan unterstützen

Opel schenkt dem Papst ein Elektroauto

Privatleute haben derzeit kaum eine Chance, den neuen Opel Ampera-e zu kaufen. Ein besonderer Kunde bekam das Elektroauto jetzt aber öffentlichkeitswirksam geschenkt – als Heilig's Bleche im wahrsten Sinne.
Opel schenkt dem Papst ein Elektroauto
Opel
Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann
hat Papst Franziskus einen neuen Ampera-e übergeben
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Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann hat Papst Franziskus in dieser Woche am Rande der Konferenz "Laudato Sì: Die Nachhaltigkeit von Kommunikation und Innovation" getroffen und ihm einen Ampera-e übergeben. Man unterstütze das Ziel des Vatikans, durch den Einsatz erneuerbarer Energien und Elektro-Mobilität das weltweit erste CO2-neutrale Land zu werden, erklärte das Unternehmen.

Die Konferenz, an der Vertreter von öffentlichen Institutionen und Unternehmen sowie zahlreiche Experten und Meinungsführer teilnahmen, beschäftigte sich mit verschiedenen wichtigen Aspekten der ökologischen Nachhaltigkeit und beleuchtete dabei auch die Mobilität der Zukunft. Während der Konferenz verabredeten der Vatikan, Opel und das italienische Energie-Unternehmen Enel die Entwicklung eines nachhaltigen Mobilitätsprogramms für den Vatikan.

Privatkunden haben kaum eine Chance, den aktuell mindestens 40.000 Euro teuren Ampera-e zu kaufen, weil der Autobauer nur wenige Händler mit der Vermarktung betraut hat, sehr begrenzte Kontingente vorhält und weitestgehend auf Leasing setzt.
Redaktion: Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB