Neues Frontdesign und neue Assistenten für den Crossover

Nissan Qashqai: Hier kommt das Facelift

Der Nissan Qashqai ist ein Erfolgstyp, obwohl oder gerade weil er zwischen Kompaktwagen und SUV positioniert ist. Den Kundenzuspruch für die nächsten Jahre zu sichern, ist Aufgabe des nun vorgestellten Facelifts.
Nissan
Auffällige, unruhige Front als
Merkmal für das Facelift des Nissan Qashqai
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Nissan hat den Qashqai überarbeitet. Die zweite Generation des Crossover-Modells fährt mit einem veränderten Außendesign speziell an der Front in die zweite Lebenshälfte. So trägt der Wagen nun einen weit auffälligeren Kühlergrill im "V-Motion"-Look und ein modifiziertes Tagfahrlicht; dazu kommt eine stärkere optische Abgrenzung zwischen den Halogen- und den LED-Scheinwerfern.

Am Heck kommt ebenfalls eine neue Lichtsignatur zum Einsatz, die Leuchten sind aber nur teilweise als LED ausgeführt. Im übrigen gibt es zwei neue Außenfarben und neue Räderdesigns. Für den Innenraum angekündigt sind neue Materialien sowie ein unten abgeflachtes Multifunktionslenkrad mit Mattchrom-Einsätzen und einem Vier-Wege-Regler für das Kombiinstrument. Das Infotainment-System Nissan Connect erhält eine neue Bedienoberfläche.

Modifikationen an Radaufhängung, Dämpfung und Lenkung sollen die Handling-Eigenschaften ebenso befördern wie den Komfort, geräuschabsorbierende Materialien und ein dickeres Glas der Heckscheibe dienen dem gesenkten Geräuschniveau.

Der Notbrems-Assistent wurde um eine Fußgängererkennung ergänzt, neu im Angebot sind ein Querverkehrs-Warner für Rückwärtsfahrten und das "ProPILOT"-Fahrerassistenzsystem, das die automatische Steuerung von Lenkung, Beschleunigung und Bremsen im Autobahnverkehr verspricht.

Motorseitig gibt es keine Neuerungen. Wann und zu welchen Preisen das Qashqai-Facelift auf den Markt kommt, ist noch offen.
Weiterempfehlen Leserbrief @Autokiste folgen 07.03.2017  —  # 12095
Redaktion: Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB