Das unabhängige Portal rund um Automobil & Verkehr
Samstag, 21. Oktober 2017,
Zwei Pakete für das Facelift-Modell ab 1.100 Euro

VW Golf: R-Line jetzt bestellbar

Das Facelift des Golf hatte Volkswagen im November fast nur mit dem optionalen R-Line-Paket gezeigt, was deutlich markanter wirkt als zuvor. Nun ist es auch bestellbar.
VW Golf: R-Line jetzt bestellbar
Volkswagen
Die R-Line-Pakete für den
Facelift-Golf sind jetzt verfügbar
ANZEIGE
Der "neue" Golf ist bereits seit einigen Wochen bestellbar, nun gilt dies auch für die R-Line. Neben einem Exterieur-Paket gibt es auch ein umfangreicheres "R-Line-Paket". Es enthält zusätzlich Leichtmetallfelgen und setzt Akzente im Innenraum.

Das Exterieur-Paket beinhaltet einen spezifisch designten Frontstoßfänger mit C-Signatur und Lüftungsgittern in hochglänzendem Schwarz, eine Heckschürze mit sportlich aufgepepptem Diffusor und Trapezblenden in Chrom, eine Schwellerverbreiterung in Schwarz-Hochglanz, einen veränderten Dachkantenspoiler mit Aeroflaps und die R-Line-Logos im Grill und auf den vorderen Radhäusern.

Das "R-Line Paket" bietet zusätzlich Sportsitze mit spezifischen Bezügen in Stoff oder Leder (nur schwarz-grau), ein Sportlenkrad mit Absetznaht und R-Line-Logo, spezielle Dekoreinlagen "Dark Diamond Flag", Dekornähte an Schalthebelmanschette und Fußmatten, einen schwarzen Dachhimmel sowie 17- bzw. 18-Zoll-Räder. Die Pedalerie, beim Golf VII wegen des hängenden Gaspedals keine Augenweide, trägt Kappen in Edelstahl, auch die Einstiegsleisten sind aus Edelstahl.

Die Ausstattungspakete sind für Limousine und Variant erhältlich. Das Exterieur-Paket berechnet VW mit 1.105 Euro (Highline) bzw. 1.295 Euro (Comfortline), die Aufwertung für innen und außen kostet 1.800 bzw. 2.295 Euro. Das Basismodell Trendline und R-Line schließen sich aus, ebenso der Golf TGI (Erdgas) und R-Line. Das früher zusätzlich angebotene und für Verwirrung sorgende "R-Line-Sportpaket" steht nicht mehr zur Verfügung.
Weiterempfehlen Leserbrief Autokiste folgen date  04.01.2017  —  # 12057
text  Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB