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Sonntag, 17. Dezember 2017,
Überarbeitete Schürzen und Schwelleraufsätze für den Bestseller

Faceliftchen für das VW Golf Cabriolet

Nach dem bereits erfolgten Technik-Update für das Golf Cabriolet kündigt VW nun auch ein optisches Facelift an. Doch Fans des klassischen Looks dürfen aufatmen – die Änderungen fallen kaum ins Gewicht.
Volkswagen
Weitreichendes Kleines Facelift:
VW Golf Cabriolet, Modelljahr 2016
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Volkswagen aktualisiert den offenen Golf. Das Cabriolet erhalte zur IAA ein "optisch weitreichendes Update", kündigte der Hersteller heute an. Gemeint ist quasi das Gegenteil: Der Bestseller gibt sich zum neuen Modelljahr an leichten Modifikationen an den Stoßfängern zu erkennen, die lediglich im direkten Vergleich auffallen. Vorne handelt es sich wohl um die von der Limousine bekannte "R-Line"-Frontschürze.

Dazu kommen Seitenschweller-Aufsätze sowie sechs neue Lackfarben und neue Räderdesigns. Das Verdeck kann künftig auch in rot bestellt werden. Im Übrigen bleibt das Golf Cabriolet so chic, wie man es von der zugrundeliegenden sechsten Golf-Generation kennt, insbesondere bleiben Scheinwerfer und Kühlergrill, die Karosserie selbst und auch die trotz der (anders als beim ausgelaufenen Eos) nur teilweise vorhandenen LED-Technik gut gelungenen Heckleuchten unverändert.

Im Interieur kommen lediglich die neue Lenkradgeneration und veränderte Applikationen zum Einsatz, zusätzlich gibt es neue Dessins der Stoff- bzw. Ledersitze.

Viel wichtiger: Wie bereits im Mai berichtet, erhält das Golf Cabriolet auch die neue EU6-konforme Motorengeneration sowie die aktuellen Infotainment-Systeme. Die Preise beginnen bei 29.800 Euro für den 105-PS-Benziner, für das Topmodell - 150-PS-TDI mit DSG - ruft VW mindestens 36.875 Euro auf.
Weiterempfehlen Leserbrief Autokiste folgen date 28.08.2015  —  # 11576
text Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB