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Samstag, 25. November 2017,
Falschparker zahlen bis zu 90 Euro / Strafrahmen bei Tempoverstößen bis 365 Euro

Österreich erhöht die Geldbußen

Österreich erhöht die Geldbußen
Parkverstöße kosten ÖAMTC
in Österreich künftig bis zu 90 Euro
Wer in Österreich falsch parkt oder geblitzt wird, muss künftig mit höheren Bußgeldern rechnen. Ab. 1. Juli wird der Strafrahmen deutlich erhöht, meldet der ADAC.
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Österreich erhöht die Geldstrafen bei Verkehrsverstößen. Für sogenannte "Organmandate" (meist Parkverstöße, die an Ort und Stelle verhängt werden) steigt der Strafrahmen von 36 auf 90 Euro. Auch "Anonymverfügungen" - diese werden nach Verstößen ausgestellt, die durch automatische Verkehrsüberwachungssysteme festgestellt werden - werden teurer, konkret endet der Strafrahmen künftig bei 365 statt bisher 220 Euro.

Anders als in Deutschland gibt es in Österreich keinen landesweit einheitlichen Bußgeldkatalog. Die Polizei kann das Bußgeld nach eigenem Ermessen innerhalb des Strafrahmens festsetzen, je nachdem, wie schwer ihr Vergehen erscheint. Autofahrer sollten Knöllchen aus Österreich nicht achtlos wegwerfen, da Bußgelder bereits ab einem Betrag von 25 Euro in Deutschland zwangsweise eingetrieben werden können und werden.
Weiterempfehlen Leserbrief Autokiste folgen date 26.06.2013  —  # 10674
text Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB