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Mittwoch, 18. Oktober 2017,
Neue CI begleitet Wachstumspläne

Erstes Škoda-Autohaus in neuem Look

Erstes Škoda-Autohaus in neuem Look
Das erste Škoda-Autohaus Škoda
in der neuen CI hat in Hofheim eröffnet
Die Autos dürfen das neue Logo (noch) nicht tragen, die Autohäuser schon: Der erste deutsche Škoda-Händler erstrahlt im neuen Design. Mittelfristig sollen alle Vertriebspartner der tschechischen VW-Tochter entsprechend umgerüstet werden.
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Einen ersten Eindruck vom neuen Gesicht der Marke gibt das Autohaus Göthling & Kaufmann Automobile GmbH in Hofheim im Taunus. Das hessische Unternehmen ist der weltweit erste Exklusivpartner der Marke, dessen Verkaufsräume im neuen Corporate Design umgesetzt sind.

Ein besonderer Blickfang des neuen Škoda-Markenbilds ist das neue, dreidimensionale Logo, das auf seine wesentlichen Merkmale reduziert worden ist. Zentrales Element ist der geflügelte Pfeil, gefasst in Grün und Chrom. Der schwarze Kreis, in dem der Pfeil mittig platziert ist, wird ebenfalls von einem Chromkranz umschlossen. Der Škoda-Schriftzug in einer eigens entwickelten Schrift befindet sich als drittes Logoelement nun am Kopf des Emblems. Bei den Autos wird das neue Logo demnächst mit dem Kleinstwagen Citigo eingeführt, die anderen Baureihen dürften spätestens zum jeweiligen Facelift folgen.

Mit rund 500 Neuwagen- und etwa noch einmal so vielen Gebrauchtwagenverkäufen sowie knapp 4.000 Werkstattdurchläufen im Jahr zählt Göthling & Kaufmann Automobile zu den großen Partnern von Škoda in Deutschland. Das Autohaus beschäftigt 25 Mitarbeiter. Insgesamt gibt es nach Unternehmensangaben derzeit 575 Handelsbetriebe, mit etwa 25 zusätzlichen Händlern sollen die letzten Lücken in der Fläche so schnell wie möglich geschlossen werden. "Dann werden wir auch vertrieblich gut gerüstet sein, um unseren Marktanteil mit bestehenden und neuen Produkten weiter zu steigern", sagte Hermann Schmitt, Chef von Škoda Deutschland, bei der Eröffnung.

Wie berichtet will Škoda seine Verkaufszahlen global von derzeit rund 875.000 bis 2016 auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten erhöhen. Die Aktion geht einher mit der größten Modelloffensive, die der Autobauer in seiner über 110-jährigen Firmengeschichte startet. Nach dem Citigo wird eine zwischen Fabia und Octavia angesiedelte Limousine starten, die auf der letzten IAA als seriennahe Studie MissionL zu sehen war.
Weiterempfehlen Leserbrief Autokiste folgen date 25.01.2012  —  # 9894
text Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB