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Sonntag, 17. Dezember 2017,

Webtipp-Archiv

April 2014

Jede Woche veröffentlicht die Redaktion im Autokiste-Newsletter einen Surftipp rund um Auto & Verkehr, der anschließend auch hier im Archiv zu finden ist. Bitte beachten Sie die Hinweise am Ende der Seite. Nachfolgend finden Sie die Tipps vom April 2014:
KW 17/2014
Screenshot & Link
Ford Mustang auf Empire State Building
Das Pferdchen wird 50. Seit 1964 galoppiert der Ford Mustang durch die Staaten und viele andere Länder der Welt. Er ist die Ikone von Ford, erscheint noch in diesem Jahr in sechster Generation, die auch in Deutschland offiziell verkauft werden und erstmals auch mit einem Vierzylinder-Antrieb verfügbar sein wird. Das Jubiläum hat Ford, man kann es ihnen nicht verdenken, mit zahlreichen Aktionen gefeiert. Höhepunkt war die Ausstellung des neuen Cabriolets auf der Besucherterrasse im 84. Stockwerk des Empire State Building in New York City. Dort stand erst einmal ein Auto – der Ur-Mustang von 1964. Damals musste das Auto in aufwändiger Handarbeit so zerlegt werden, dass es in die kleinen Aufzüge des weltbekannten Hochhauses passte. Und 2014? Wiederholte sich das Spektakel, weil eine Anlieferung per Helikopter nicht möglich war. Wochenlang planten die Ingenieure die Aktion, beförderten ihr Pony schließlich tatsächlich stückchenweise im heute nicht größeren Aufzug nach oben und bauten es dort während der nur sechsstündigen Nachtruhe wieder zusammen. Feine Fotos, ansprechende Website:
KW 15/2014
Screenshot & Link
Ubitricity
Wenn die Menschen bisher kaum Elektroautos kaufen, hat das viele Gründe. Einer davon ist die fehlende Lade-Infrastruktur. Wer keine Garage und dort möglichst eine teure "Wall-Box" hat, kann die Idee des e-Golf, i3, Zoe oder Model S meist direkt begraben, und da hilft auch das Ladestationsnetz von Tesla an Autobahnen nicht. Städtische Ladesäulen also braucht das Land, aber wie das gehen soll, ist schwer vorstellbar, wenn man sich deren notwendige Menge in einem 44-Millionen-Pkw-Volk vergegenwärtigt. Wie also sollen Laternenparker künftig an Strom kommen ... äh, Laternenparker?! Durch die Laterne natürlich! Das ist die Idee eines Berliner Start-ups, verfeinert und real gemacht durch den Zusatz, simple Steckdosen (an Laternen oder wo auch immer) ohne teure Zugangs- und Zähl-Elektronik zu nutzen. Diese ist stattdessen im Ladekabel mit Online-Modul integriert, so dass jeder Stromer an jeder solchen Steckdose andocken könnte, die wesentlich günstiger wäre als aktuell übliche Ladesäulen. Ubitricity (ubiquitous electricity – allgegenwärtige Elektrizität) klingt so gut wie die Website gemacht ist.
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